US-Erschießungsquote über 1 zu 100

 

Der Deutschen Wehrmacht wird vorgeworfen, daß sie in ihrem Kampf gegen die gnadenlosen Morde der völkerrechtswidrig vorgehenden Partisanen als Abschreckungsmaßnahme Erschießungsquoten von 1 zu 10 (selten mehr) angewendet habe.  Alliierte haben jedoch mit viel höheren Quoten vergolten, auch in offensichtlich unbegründeten Fällen.  

Ein Beispiel ereignete sich im März 1945 beim Schloß Hamborn nahe Paderborn in Westfalen.  Dort war der US-amerikanische General Maurice Rose von einem regulären deutschen Soldaten erschossen worden.  Der feindliche Rundfunk schob die Tat jedoch gar nicht existierenden „Werwolf-Partisanen“ zu, die den General ‚hinterrücks ermordet‘ hätten. 

Zur Vergeltung liquidierten die Amerikaner 110 gar nicht an dem Tod des Generals beteiligte gefangene Deutschen.  Die Paderborn Zeitung (4. April 1992) schrieb darüber nach Jahrzehnten zum Hergang der Tat:  „Der deutsche Panzerkommandant steckte seinen Kopf aus der Turmluke, winkte mit der Maschinenpistole und forderte die drei Amerikaner auf, ihre Waffen niederzulegen.  Die Beigleiter folgten, Rose trug als General seine Pistole in einer Tasche, die er aufknöpfen wollte.  In diesen Augenblick knatterte die Maschinenpistole des Panzerkommandanten.  Der Deutsche hatte die Bewegung des US-Generals offenbar mißverstanden.  Maurice Rose stürzte auf die Straße, er war sofort tot.  Seinen Begleitern gelang die Flucht.“

  General Maurice Rose (nach Wikipedia einer Jud) http://en.wikipedia.org/wiki/Maurice_Rose

Und zu den Vergeltungsmaß nahmen gibt die genannte Zeitung an:  „in blinder Wut erschossen die Amerikaner insgesamt 110 unbeteiligte gefangene deutsche Soldaten.  Hitlerjugend waren darunter und ältere Männer des Volkssturms.  Hinter dem Friedhof in Etteln kamen 27 um.  Durch Genickschoß, berichtet Augenzeugen.  18 weitere Leichen wurden in Dörenhagen tagelang liegen.  Die Amerikaner im Fort Knox (USA) ist der Vorgang um den Tod Roses zwar korrekt wiedergegeben, die als Folge davon den amerikanischen Truppen verübte Vergeltungsaktion wird jedoch dort nicht erwähnt.   Dieses offensichtliche Kriegsverbrechen der Amerikaner ist ebenso wenig gesühnt oder in der Weltpresse kritisiert oder gar angeprangert worden wie andere(1)

 

Anmerkung

Vgl Heinrich Wendig, Richtigstellung zur Zeitgeschichte Grabert Verlag Tübingen Hefte 2, S. 47 „Das Massaker von Lippach“   http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/Das_Massaker_von_Lippach.htm 

 Hefte 3, S. 39ff „Die Morde von Eberstetten“