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Was ist der Zionismus? Was ist
der Zionismus?
- Eine Mafia, welche die demokratische Meinungsfreiheit mit
brutalen Mitteln unterdrückt! Alle Ideologien dürfen offen kritisiert, in
Frage gestellt und analysiert werden. Doch gibt es eine Ausnahme: Den
Zionismus. Jede tiefgreifende Kritik des Zionismus wird als "Antisemitismus"
abgetan, als Judenhass und als Missachtung der Juden als Volksgruppe. Unter
diesen Umständen gilt die demokratische Meinungsfreiheit hinsichtlich des
Zionismus nicht. Die
Hauptthese der Zionistenpropaganda lautet wie folgt: Israel ist sakrosankt,
eine heilige Kuh, an der welche Kritik verpönt ist. Und da Israel eben ein
zionistischer Staat ist, darf man dieser umwerfenden Logik zufolge auch den
Zionismus nicht kritisch beleuchten. Dieses simple Argument wirkt in der
öffentlichen Diskussion äußerst schlag-kräftig, was Israel und seiner
Propaganda nur recht sein kann, jedoch einer Schmälerung der demokratischen
Meinungsfreiheit gleichkommt. Die Zionisten
und deren oft unkritischen und von wenig Sachkenntnis beleckten Anhänger haben
schon früh begriffen, dass, wenn der Zionismus in Frage gestellt und kritisch
analysiert wird, auch die Existenzberechtigung Israels ins Wanken geraten muss
und die öffentliche Sympathie für die vertriebenen und unterdrückten
Palästinenser nur wachsen kann. Dann wäre es nur noch eine Frage der Zeit, bis
Israel vollkommen isoliert wäre, und die Katastrophe für die Zionisten wäre
perfekt. Die Spatzen
pfeifen es von den Dächern, dass ohne die wirtschaftliche Hilfe aus dem
Westen, vor allem natürlich aus den USA, Israel inner-halb eines Jahres den
Staatsbankrott anmelden müsste und keinesfalls mehr als Staat mit einer
aufgeblähten Militärmaschinerie weiter-existieren könnte. Eine solche
Entwicklung gilt es aus zionistischer Sicht selbstredend um jeden Preis zu
verhindern. So erklärt sich die Intensität und Durchschlagskraft der
Zionistenpropaganda, die sich überdies mittels der diversen jüdischen Lobbys
massiver Druckmethoden bedient. Israel darf unter keinen Umständen boykottiert
werden wie Südafrika. Ein
hochbetagter Paradegaul der Zionisten ist die Gleichstellung von Antizionismus
mit Antisemitismus und Nazismus. In Tat und Wahrheit verhält es sich natürlich
umgekehrt: So wie die Juden im Dritten Reich unterdrückt wurden, werden heute
die Palästinenser unterdrückt. Der Zionismus ist eine Art Spiegelbild
des Antisemitismus; hier spielen die Juden die Rolle der Herrenrasse und die
Palästinenser die einer im eigenen Land entrechteten Volksgruppe. Was ist nun
eigentlich der Zionismus, den man aufgrund der zionistischen Einschüchterung
und Propaganda in den Medien nicht kritisieren darf? 1) Der
Zionismus ist keinesfalls bloß ein auf den Zionistenstaat Israel begrenzter,
lokaler Nationalismus. Wäre dem so, wäre die Gründung Israels nie und nimmer
erfolgt, und wenn doch, hätte dieser Staat unter keinen Umständen lange
überleben können. Nein, der Zionismus ist eine weltumspannende Ideologie und
politische Bewegung, denn die Zionisten heischen von allen Juden der Welt
Loyalität gegenüber dem Staat Israel. Dies wird den
Juden aller Länder unermüdlich eingepaukt, unter anderem mittels der
Konferenzen der Zionistischen Weltorganisation und des Jüdischen
Weltkongresses und diverse andere Treffen, die Jahr für Jahr bald in diesem,
bald in jenem Lande durchgeführt werden. Das für viele Juden Tragische an
dieser Situation liegt darin, dass der Zionismus sie als eine Art fünfte
Kolonne betrachtet und antizionistische Juden als Verräter an der nationalen
Sache anprangert. 2) Der
Zionismus ist kolonialistisch und imperialistisch. Kolonialistisch ist er
darum, weil der Staat Israel eine Schöpfung von Juden im Ausland ist, welche
dazu geführt hat, dass die alteingesessene Bevölkerungsgruppe, die
Palästinenser, mit brutalen Mitteln verjagt oder, sofern sie zurückgeblieben
sind, als Menschen zweiter Klasse diskriminiert werden. Imperialistisch ist er
ebenfalls, weil Israel wirtschaftlich und politisch am Rockschoß der Zionisten
in aller Welt, vorab den USA, hängt. 3) Der
Zionismus ist eine Politik der Arroganz und der Repression, weil das
zionistische Israel konsequent gegen alle UNO-Resolutionen und UNO-Grundsätze
verstößt, die gegen sein Vorgehen gerichtet sind. Dabei kann Israel darauf
bauen, dass die Judenlobby die USA dazu bringt, Israel zu unterstützen - im
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beispielsweise, wo Amerika das Vetorecht
innehat. Die politische Macht der Zionisten in den USA ist gut dokumentiert. 4) Die
westlichen Medien stehen unter äußerst starkem zionistischem Einfluss. Dies
gilt besonders für die amerikanische Film-, Fernseh- und Unterhaltungsbranche,
deren Produkte weltweit verbreitet sind. Für Israel ist dies von unschätzbarer
Bedeutung, da es stets in leuchtenden Farben geschildert wird - als aus
unzähligen grauenhaften Tragödien hervorgegangenes, ständig von hinterlistigen
palästinensischen Terroristen sowie von hasserfüllten, gierigen Nachbarstaaten
bedrohtes Land: das kleine, heldenhafte Israel, dass in stetem galantem
Abwehrkampf gegen allerlei räuberisches Arabergesindel steht. 5) Ein
weiterer Dauerbrenner der Zionistenpropaganda ist die ständige Darstellung der
Antizionisten als blutrünstige Irre, eine Horde zähnefletschender
Judenfresser, die nichts anderes im Sinn haben, als möglichst viele Juden in
die Gaskammern zu treiben. Damit haben die zionistischen Propagandaschwindler
ihr Hauptziel erreicht, nämlich den Zionismus unter Naturschutz zu stellen und
vor jeder kritischen Untersuchung zu bewahren, wobei jeder Antizionist zum
Idioten, in Vorurteilen befangenem Wirrkopf oder ganz einfach zum tollwütigen
Judenhasser abgestempelt wird. Ganz im
Gegensatz dazu stellen die Zionisten gewissermaßen die Krone der Menschheit
dar und sind, von ihrer überragenden Intelligenz ganz abgesehen, Muster an
Toleranz und leuchtende Vorbilder an Humanität. 6) Der
Zionismus ist eine Ideologie und eine Politik, keine Volks-gruppe. Deshalb
kann eine noch so scharfe Kritik an ihm keinesfalls mit "Hetze gegen eine
Volksgruppe" gleichgesetzt werden, wie es die Zionisten immer tun, wenn ihnen
jemand allzu nahe auf den Pelz rückt. Seiner Denkweise nach ist der Zionismus
rassistisch, weil in seinem Namen Palästina besetzt und in Israel umbenannt
worden ist, um ein Versprechen zu erfüllen, das Gott (Jahve) seinem
auserwählten Volk gegeben hat, wobei er laut dem Alten Testament damit den
Befehl verknüpfte, die Einwohner jenes Landes, die Stämme Kanaans, zu
vernichten oder zumindest zu vertreiben. In seinen
praktischen Auswirkungen hat der Zionismus frappierende Ähnlichkeit mit der
Apartheid, weil die Juden in Israel selbst sowie in den von diesem besetzten
Gebieten privilegiert sind und die Palästinenser entrechten und schikanieren. 7) Der
Zionismus ist eine Art Mafia oder militante, konspirative Freimaurerei, weil
er überall auf der Welt die jüdische Bevölkerung im Dienste einer fremden
Macht zu organisieren trachtet. Diese Aktivität-en werden hinter den Kulissen
betrieben und sind niemals Gegenstand öffentlicher Erörterung. Kritik daran
verbitten sich die Zionisten und tun sie mit den üblichen Totschlagevokabeln
"Antisemitismus" ab. Auch den
Zionisten selbst täte es vielleicht ganz gut, wenn sie sich ein wenig besser
informieren würden, etwas mehr Selbstkritik an den Tag legen könnten und ihre
Vernunft walten ließen, um jene sterile, verkrampfte Form des Zionismus
aufzugeben, die der britische Historiker Arnold Toynbee als Fossil in der
Ideenwelt und Politik unserer Tage bezeichnet hat. Israel kann
keine Rücksicht auf die Weltmeinung nehmen, wenn es um jüdische Siedlungen auf
altem biblischem Land geht. Ariel Sharon, Landwirtschaftsminister, 1977.
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